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23.01.2018

BMVI-Projekt i-Kfz

Die Christoph Kroschke GmbH beteiligt sich aktiv an den Plänen zur Modernisierung der Fahrzeugzulassung

BMVI-Projekt i-Kfz: Die Christoph Kroschke GmbH beteiligt sich aktiv an den Plänen zur Modernisierung der Fahrzeugzulassung

Ahrensburg, 23. Januar 2018:  Zusätzlich zu den bereits möglichen Onlineabmeldungen von Fahrzeugen wurde seit dem 1. Oktober 2017 die internetbasierte Fahrzeugzulassung (i-Kfz) auf das Wiederzulassen von Autos, Motorrädern und Anhängern ausgeweitet. Mit dieser Option wurde die zweite Stufe des Projektes i-Kfz des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) umgesetzt. Dieses Angebot richtet sich aktuell nur an Privatkunden. Die Ahrensburger Christoph Kroschke GmbH (CKG) ist aktiv bei der Gestaltung dieses Projektes eingebunden, u. a. durch ihre Rolle als Mitglied im Bundesverband Kraftfahrzeug-Kennzeichen e. V. (BKK). Darüber hinaus bietet das Unternehmen schon lange eigene Alternativen für eine einfache und bequeme Fahrzeugzulassung.

Die Durchführung einer internetbasierten Fahrzeugzulassung ist an einige Anforderungen geknüpft, die Nutzer berücksichtigen müssen:

Der Halter benötigt einen Personalausweis mit aktivierter Onlinefunktion, ein Ausweislesegerät oder eine entsprechende Ausweis-App. Die Wiederzulassung kann aktuell nur auf den bisherigen Fahrzeughalter im bisherigen Zulassungsbezirk erfolgen. Es muss sich hierbei um ein Fahrzeug handeln, welches nach dem 1. Januar 2015 zugelassen wurde. Außerdem muss der Halter die alten Kennzeichen vor der Abmeldung seines vorherigen Fahrzeugs für die erneute zukünftige Nutzung reserviert haben. Zusätzlich müssen der Sicherheitscode auf dem Fahrzeugschein, die Fahrzeugidentifizierungsnummer, die VB-Nummer der Versicherung, Bankdaten und evtl. noch der HU/SP-Express-Code angegeben werden. Nach Prüfung der online übermittelten Informationen und der Gebührenzahlung über E-Payment bearbeitet die Behörde den Antrag und verschickt die Zulassungsplaketten an den Antragsteller. Dieser komplette Prozess kann sieben bis acht Tage in Anspruch nehmen.

„Kunden, die die Anforderungen zur internetbasierten Fahrzeugzulassung erfüllen, können ab sofort ihr Fahrzeug bequem vom eigenen Schreibtisch aus wiederzulassen. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung eines digitalisierten Zulassungsprozesses, der nun weiter ausgebaut werden muss. Aktuell richtet sich das Angebot aufgrund der sehr hohen Anforderungen und limitierten Anwendungsszenarien an eine noch sehr begrenzte Nutzergruppe“, erklärt Malte Hock, Manager Business Development bei der CKG. „Wir bieten mit unseren etablierten Lösungen eine Alternative für unsere Kunden und stehen ihnen als bundesweiter Dienstleister im Zulassungswesen bei allen Fragestellungen beratend zur Seite. Auf Wunsch übernehmen wir auch den Gesamtvorgang einer Fahrzeugzulassung – dies sowohl für das Privat- als auch für das Geschäftskundensegment.“

Sowohl bei der konventionellen als auch bei der digitalen Zulassung von Fahrzeugen hat die CKG langjährige Erfahrung. Das Unternehmen ist als Marktführer ein Branchenpionier und bietet umfangreiche Dienstleistungen, wie zum Beispiel die ISO-zertifizierte Onlinezulassung mit Expressservice innerhalb von 48 Stunden, an (www.kroschke.de/kfz-zulassungsstelle).

„Im Rahmen des Arbeitskreises i-Kfz wollen wir die Zulassungsabläufe schneller und einfacher gestalten. Die Kompetenz dafür ziehen wir sowohl aus unserer 60-jährigen Erfahrung im Umgang mit Dienstleistungen aus dem Zulassungsgeschäft als auch aus unserer eigenen digitalen Lösung, mit der wir dem Kunden bereits heute den aufwendigen und zeitintensiven Gang zum Amt abnehmen“, so Philipp Kroschke, Sprecher der Geschäftsführung der Christoph Kroschke GmbH. „Wir nutzen die Chance, das Projekt aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Daraus ergeben sich auch für uns als Dienstleister spannende Möglichkeiten der Weiterentwicklung.“

Für 2018 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI die dritte Stufe des Projektes vorgesehen: Im Zuge dessen sollen Neu- und Wiederzulassung sowie Umschreibung und Abmeldung (teil-)automatisiert und internetbasiert bearbeitet werden können.

„Auch diesen Prozess wollen wir mit unserer langjährigen Erfahrung aktiv mitgestalten“, so Philipp Kroschke abschließend.

Informationen zu i-Kfz: www.kroschke.de/i-kfz.

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